Die Frankfurter Allgemeine (Auszug):
"Darüber hinaus habe die Rechtsprechung den Kindern in den letzten Jahren durchaus Freiräume zugestanden, sagt Niemann. Schlimm findet er angesichts immer wieder gemalter Schreckensszenarien vor allem die daraus resultierende Handlungsstarre der Betroffenen. Aus Angst, zahlen zu müssen, würden notwendige Schritte oft viel zu lange hinausgezögert. "Es wird zu lange hingewartet." Das bestätigt auch die Brühler Rechtsanwältin Eva Gerz. Die Fachanwältin für Familienrecht, die sich auf das Thema Elternunterhalt spezialisiert hat, meint damit allerdings nicht nur, daß beispielsweise eine notwendige Heimeinweisung hinausgezögert wird, sondern vor allem auch, daß das Thema insgesamt in den Familien nicht frühzeitig besprochen wird. Aber nur wer sich rechtzeitig mit dem Thema befasse, sagt die Juristin, habe auch die Chance, die Finanzen so zu regeln, daß auch eine eigene umfassende Alterssicherung möglich sei. Eine Einschätzung, welche die Münchner Vermögensberaterin Constanze Hintze eindeutig teilt."
Quelle: FAZ vom 23.12.2006, Nr. 299, Seite 25 - zum kostenpflichtigen Download hier ggt;ggt;ggt;
Weitere Interviews zum Thema "Elternunterhalt" mit Eva Gerz, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht finden Sie in:
Süddeutsche Zeitung vom 1.9.2004 - kostenlos lesbar via Süddeutsche Zeitung hier ggt;ggt;ggt;
Hamburger Abendblatt vom 21.10.2006 - kostenlos lesbar via Hambuger Abendblatt hier ggt;ggt;ggt;
Rheinische Post vom 12.12.2006 - kostenlos lesbar via RP-Online hier ggt;ggt;ggt;
Viele weitere Infos erhalten Sie unter www.unterhaltsratgeber.de.
Urteile des BGH und anderer Gerichte finden Sie auch auf unseren Kanzleiseiten unter "Familienrecht aktuell"
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